Johann-Piltz-Ring und Willi-Blume-Allee, die Adresse für individuelle und moderne Häuser in der Nähe des Mittellandkanals:
Haustypen wie
- GRONINGEN (Reihenhäuser)
- AMSTERDAM ( Kettenhäuser)
- AMELAND (Atriumhäuser)
- DEN HAAG (freistehende Einfamilienhäuser)
beleben mit ihrer vielseitigen Architektur das Stadtbild. Die Architektursprache der Gebäude vereint die unterschiedlichen Haustypen und bildet so mit dem
Quartiersplatz einen hochwertigen Wohnort für die Bewohner. So grenzt sich das Holländische Viertel durch seine räumliche und städtebauliche Gestaltung als wahrnehmbare Einheit ab, in der die Bewohner ein Wir-Gefühl entwickeln können. Entscheidend war nicht nur ein schlüssiges Konzept der Häuser und die Gestaltung der Außenanlagen – auch die markanten Giebel, helle Putzflächen, großzügige Fenster spiegeln die Sprache der Architektur wieder, die die unterschiedlichen Haustypen verbindet. Familien mit und ohne Kinder haben hier ihr neues Zuhause gefunden und sich bewusst für diesen Standort entschieden.
Dr. Harald Schulte / Architekt:
"Das Holländische Viertel:
- die zeitgenössische Interpretation eines Familienwohnquartiers - den qualitätvollen holländischen Beispielen folgend - in dem man sich behütet und beheimatet fühlt...
- an der Willi Blume Allee giebelständige Häuser, die mit einem erdgeschossigen Anbau verkettet sind und einen markanten Quartiersrand mit hohem Wiedererkennungswert bilden...
- eine Vielfalt unterschiedlicher Hausformen, zwei und zweieinhalbgeschossig, mit übereinstimmenden Merkmalen der Architektur: massive Giebelwände mit blechgedecktem Ortgang, Erkerfenster, weiße Putzfassaden mit in Holzlattung abgesetzten Flächen, anthrazitgraue, flachgeneigte Dächer...
- ein hochwertiger, mit rotbuntem Klinkerstein gestalteter Aussenraum für die Bewohner, der in eine "Dorfstraße" mündet und Kindern ein freies Spielen und Bewegen ermöglich; auch viele Fußwege für das ungestörte" Herumstromern" und nachbarschaftliche Kontakte...
... ein Viertel mit eigener Identität!"
| Anzahl und Art der Bebauung: | 4 Atriumhäuser | |
| Zeitraum: | 2008 - 2011 | |
| Preis: | EUR 260.606 - 279.704 | |
| Größe: | 145 m² Wohnfläche | |
| Besonderheiten: | Wohnfläche von ca. 145 m², Blick vom Wohnzimmer in den geschützten Garten, Terrasse in Süd-West-Ausrichtung, im Erdgeschoss Fenster bis zum Boden, auf Wunsch offene Küche, im Obergeschoss, Raumhöhen von ca. 3,30 m - z.B. für eine Bibliothek oder Spielzimmer mit Schaukel, Hausbreite 10,00 m | |
| Architekt: | AGSTA, Dr. Harald Schulte und Team |









